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Geschichte
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Anfang 2006 entschlossen sich zwei ambitionierte Spieler, Alex (sLuX) und Marcus (SmuLLe), ihr eigenes Standbein in der deutschen E-Sport Szene zu gründen. Das passende Spiel hierfür wurde auch recht rasch gefunden, nämlich Call of Duty.
Nach der Gründung eines Teams war jedoch noch kein richtiger Name für das junge Team gefunden. Man überlegte ziemlich lange und entschloss sich letztendlich dazu, mehrere taktische Eigenschaften der Mitspieler, ingame, vom englischen Original, in das deutsche Fremdwort zu übersetzen. So wurde aus der unsichtbaren Spielweise unserer Spieler, der Unsichtbarkeit (invisibility) mit dem perplexen und ungewöhnlichen Spielstil unserer Jungs: PleXuality
PleXuality, nicht nur ein Name, oder ein Begriff, sondern eine Spielweise, die man einfach erleben muss - just feel it
Nachdem der Clan nun einen Namen und einen unschlagbaren Slogan hatte, arbeitete man mit Hochdruck an einer Internetpräsenz. Die Homepage wurde kurze Zeit später präsentiert und nun galt es die Mannschaften mit weiteren Spielern aufzustocken.
Man begab sich also auf die Suche nach kompetenten Mitspielern und wurde recht schnell fündig. Maik (Red Bull) der schon aus einigen gemeinsamen Stationen für Alex und Marcus ein Begriff war, konnte als erster Spieler offiziell verpflichtet werden. Der Fortschritt und der Aufbau von PleXuality nahm weiter Gestalt an. Im Verlauf von 7 bis 14 Tagen stand das komplette Line-Up, denn neben Patrick (sunny) und Felix (pERSHING) stellte man auch Olli (Rku) als neue Mitspieler vor. Das Team war somit komplett.
Nach mehrwöchigen Training trat PleXuality den ersten online Ligen bei. Erste Station war die BHT Liga (www.bht-league.eu). Wenige Wochen später registrierte man in der ESL (www.esl.eu), sowie der Clanbase (www.clanbase.com) die ersten Teams.
In diesem Zeitraum wurde PleXuality von mehreren Höhen und Tiefen geprägt. Man gewann die ersten bedeutenden Spiele, gewann in der BHT die erste Meisterschaft, neue Member brachten frischen Wind in das Team, PleXuality wurde bekannt und ein wichtiger Bestandteil der Call of Duty Community.
Doch als der Erfolg in den folgenden Saisons ausblieb, verließen die ersten Spieler das Team, sprichwörtlich das sinkende Schiff. Trotz das die Spieler unersetzlich geworden waren und trotz der zuletzt erlebten Höhen jederzeit an PleXuality gebunden werden konnten, musste man PleXuality aus den online Ligen entfernen.
Man musste somit erneut mit der Teamfindung, mit der Suche nach neuen Spielern beginnen. Zwar war das vorhandene Kernteam geblieben, doch es fehlte die Euphorie. Aus diesem Grund wagte man einen riskanten Schritt in Richtung Professionalität. Man integrierte ein Bindeglied, einen Squadleiter zwischen Mannschaft und Clanleitung. Dieses Bindeglied sorgte für Stimmung bei der Mannschaft. Die Masse war plötzlich voller Ideen und das Team wurde in die richtige Richtung gelenkt. Jedoch stand der Squadleiter ständig im Mittelpunkt des Teams.
Voreilig wurden Entscheidungen getroffen, Mitspieler verärgert und Hals über Kopf stand PleXuality erneut kurz vor dem Austritt der online Ligen. Man hatte einen zweiten Anlauf gewagt, hatte erneut mehrere Erfolge, war erneut eine Messlatte für die Community. Doch das Team drohte am Kopf, an der Teamleitung zu zerbrechen.
Es mag schon fast Zufall gewesen sein, als Alex und Marcus Hilfe von einem bekannten Spieler aus der Call of Duty Szene erhalten haben. Denn kein geringerer als Benjamin (sNc), ehemalige Teamführung von Uhrwerk (www.uhrwerk.org) schloss sich PleXuality an. Man saß manche Nächte zusammen im Teamspeak, diskutierte über den Werdegang des Teams und konkretisiert die gemeinschaftlichen Ziele.
Bis heute hat PleXuality mehrere Meistertitel in der BHT Liga gewinnen können, mehrere entscheidende Platzierungsspiele in der ESL konnten verbucht werden und selbst der Auftritt in der Clanbase verlief nach Plan. Die Zukunft gehört PleXuality!
Aus einem jahrelang geformten Team, ist im Jahre 2010 eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Denn im März traf sich PleXuality zum ersten Mal auf einer Lan-Party (der OG-Lan in Bürstadt).
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